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kalender:2013-07

Übersichtsseite Juli 2013

Sa, 27.07.2013

19:30: Abendrunde
Schönkirchen-Oppendorf-Lustbarg-Wald-Schönkirchen

Wegen einer heftigen Sehnenscheidenentzündung fahre ich das zweite Mal mit den Coyoten stocklos. Doris nimmt die Skikes und schon auf dem kurzen Stück bis zum Tunnel sieht man an unseren Spuren das unterschiedliche Abdruckverhalten und die Spurlängen.


Es hat heftig geregnet, die Wege sind nass. Doris und ich machen eine etwas längere Runde, mit einigen Kilometern Straße, und dann durch den Wald zurück. Es läuft sehr gut, auch den Lustbarg hinauf, aber ich spüre so langsam das Gewicht der Coyoten.

Nein, kein Gerät für lange gleichmäßige Touren, zumindest nicht für mich.


Aber auf Cross sind sie erneut unschlagbar! Die Skikes rutschen auf dem Waldboden (Steine, Erde, Nadelstreu) ständig weg und Doris braucht ihre Stöcke sehr nötig, um überhaupt vorwärts zu kommen.

Die Coyoten haben einen guten Halt, ich komme auch ohne Stöcke gut voran. Liegts nur an dem besonderen Profil der Talus-Mäntel oder auch an der Standhöhe, dass der Abdruck besser greift?


Egal, woran es liegt, es macht einfach grandios viel Spaß, mit den Coyoten zu rollen!!!

ANDREA

So,21.07.2013

Treff in Jersbek

Zum ersten Mal hat es heute geklappt, dass wir für eine Cross-Skating-Tour nach Jersbek gefahren sind. Zu siebt erkundeten wir auf einer ca. 17 km-Tour die herrlichen Wälder, die in direkter Reichweite von Natalys und Eduards Haus liegen.

Es ist wunderschön dort!

Breite Waldwege, die bei der momentanen Trockenheit perfekt zu befahren sind. Es waren weitere Spaziergänger, Radfahrer und Reiter unterwegs, aber überlaufen ist es dort nie.

Wir machten immer wieder kleine Pausen. Leider fiel Torsten bei einem Sturz nach Bremsen auf sandigem Untergrund auf seinen Daumen. Er ist wohl geprellt, aber hoffentlich nix Schlimmeres!

Schließlich wenige hundert Meter vor dem Ziel: Natalys 200mm-Reifen ist platt. Ersatz gibt es nicht, daher wird eine Premiere gewagt. Funktioniert es, Reifendichtmittel zu verwenden, um bis nach Hause zu kommen?

Zuerst scheint es zu klappen, doch plötzlich kommt das Dichtmittel aus dem Loch im Mantel wieder herausgeschossen.

Es sieht aus wie Sprühsahne :-D

Als wir schließlich auf Natalys und Eduards Terrasse ankommen, gibt es die wohlverdiente Kühlung für Torstens Daumen und auch für alle durstige Kehlen.

Schöööön war es !!
Vielen Dank an alle für diese gemeinsame Tour, das war nicht die letzte dieser Art!

ANDREA

Mo,15.07.2013

Training

Heute kam Peter zum Training, der 2 verschiedene Bremsen an seinen Cross-Skates hatte. Und zwar Bremsen mit 2 verschiedenen Funktionsweisen. Eine Rückfall- und eine Vorzug-Bremse.

Ich habe mir das nicht vorstellen können, wie das möglich sein sollte, damit überhaupt zu fahren, ohne dass aus Versehen irgendetwas bremst. Aber das funktioniert, unglaublich.

Bei den Cross Skates handelt es sich um Powerslide NordicTrail, bei denen serienmäßig eine Bowdenzugbremse rechts mitgeliefert wurde. Peter hat zur Verstärkung links eine Calf Brake angebaut. Die Bowdenzugbremse ist mit soviel Spiel angebracht, dass sie während des normalen Skatens nicht bremst. Bei dieser Art von Bremse besteht immer die Gefahr, dass sie ungewollt bremst, wenn man während des Skatens zu sehr in die Knie geht.

Gebremst wird in Schrittstellung - so wie bei Inlinern. Der linke Fuß mit der Rückfallbremse ist dabei vorne, der Fuß mit der Bowdenzugbremse wird nach hinten gedrückt. So wird mit beiden Bremsen eine Bremswirkung erzielt.
Für steile Abfahrten ist die Schrittstellung beim Bremsen generell nicht so gut geeignet, weil man leichter die Kontrolle verliert und weniger gut reagieren kann. Aber hier im relativ flachen Norden ist es kein Problem.

Achtung, das soll keine Anregung sein!
Solch eine Bremsen-Anordnung wird von mir nicht empfohlen!

ANDREA

Sa/So, 13./14.07.2013

MoBi Bielefeld

Der Cross-Skating-Gott meint es in diesem Jahr gut mit uns. Bei allen bisherigen Veranstaltungen herschte trockenes Wetter mit angenehmen Temperaturen. Toi, toi, toi, hoffentlich bleibt es so! :-)

Nach Bielefeld waren wir zu viert aus der Kieler Region angereist: Doris, Rainer, Julia und ich. Wir starteten gegen 7:30 Uhr am Samstag früh und kamen ohne Stau gegen Mittag auf dem Gelände des Tennisvereines Ummeln an. In diesem Jahr übernachteten wir in Zelten … Luxus: jeder hatte sein eigenes 2-Mann-Zelt :-)

Das Sportwochenende begann mit einem Kinder- und Jugend-Schnupperbiathlon. Die Zuschauer feuerten alle Läufer begeistert an - Marc&Anke verteilten Ratschen, die beide Tage über eifrig in Gebrauch waren.
Inzwischen bauten die super organisierten Helfer des Tennisvereins direkt an der Strecke das Buffet auf. So brauchte kein Zuschauer die Augen vom Geschehen abzuwenden und die Teilnehmer des anschließenden Biathlon-Trainings konnten zwischen den einzelnen Runden den einen oder anderen leckeren Kuchen probieren. Wir staunten über das perfekte „Catering“, denn auf der Wiese stand sogar ein Tresen mit Waschbecken und fließend Wasser ….
Parallel zum anschließenden Biathlon-Training fand der Biathlonworkshop statt, in dem die diesjährigen „Neuen“ mit Connis Biathlongewehren vertraut gemacht wurden.
Den sportlichen Abschluss am Samstag bildete eine Spaßstaffel, bei der die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Strecke mit ihren Crossabschnitten schon mal unter Belastung gefahren werden konnte.

Am Samstag abend ging es kulinarisch bestens versorgt weiter. Da viele auf der Anlage übernachteten (Bus, WoMo, Auto, Zelt), saßen wir noch bis zum Schlafengehen zusammen. Eine Aufführung wie im letzten Jahr gab es nicht, - da Regisseur Karl-Heinz fehlte ;-) - , aber wie immer gab es viel Spaß und Gelächter.

Sonntag morgen: wie immer waren Doris und Conni die Frühaufsteher und als die Langschläfer (wie ich) liebevoll geweckt wurden, war der Kaffee fertig, Marc hatte Brötchen geholt und die Biathlonanlagen waren aufgebaut.

Pünktlich um 10 Uhr gab es den Frauenstart, … wie im letzten Jahr von der Bürgermeisterin persönlich! Leider konnte Anke nicht teil nehmen, weil ihr das Knie Ärger machte. So waren wir zu sechst. Die Strecke war frisch gefegt und wir hatten es noch richtig gut. Allerdings stürzte Doris und sie beendete den MoBi nicht. Es war kein schlimmer Sturz und einfach sehr schade, denn im letzten Jahr hatte ihr eine Reifenpanne das Beenden des Wettkampfes unmöglich gemacht. Also gibt es im nächsten Jahr für Doris 1 Ziel: Bielefeld wird beendet! :-D

Durch die Männern wurde manche Cross-Passagen schließlich zu einem kleinen Steinacker umgepflügt. Da wurde das Vorankommen immer schwerer und sie mussten ordentlich kämpfen. Es gab weitere Schürfwunden durch Hinfaller, die aber allesamt glimpflich ausgingen. Es gab packende Zweikämpfe zu sehen, und immer wieder veränderte sich die Reihenfolge der Läufer durch die - ähem - unterschiedlichen Schießergebnisse :-D
Alle neuen MoBiisten haben sich super geschlagen, allen voran Christoph, der unglaublich schnell war. Suuuperschnell war allerdings Dominik, der augenscheinlich den ganzen Winter über nichts anderes gemacht haben konnte, als sich fit zu machen (hhmmm, im Gegensatz zu uns) ;-).

Die Ergebnisse aller 3 Starts und der traditionellen Staffel am Ende des Wettkampf-Sonntags sind auf der Dt-MoBi-Seite nachzulesen.

Wir erfuhren die Ergebnisse natürlich sofort… :-)
… bei der kurzweiligen Siegerehrung, die von der Bürgermeisterin, Marc und Conni regelrecht zelebriert wurde.
Als alles abgebaut war, verabschiedeten wir uns …. um uns hoffentlich in 5 Wochen in Schmallenberg wiederzusehen!

ANDREA

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Sa, 06.07.2013

Feldbergtour

„Skike&Hike“ von Kirchzarten über den Feldberggipfel nach Hinterzarten

Streckenverlauf (Link zum zoombaren Streckenverlauf)

Es war eine wunderschöne Tour!

Teilnehmer: Jens und ich
Dauer: von 10 bis 17 Uhr
Entfernung: gut 30 Kilometer, davon ca. 5km zu Fuß
Höhe: gut 1200 Höhenmeter, davon ca. 400Hm zu Fuß
Wetter: perfekt; zu Beginn zu heiß, weil kein Schatten, dann aber im Wald und später in der Höhe sehr angenehm
Begleiter: keine Mücken und keine Bremsen :-), aber Fliegen :-?
Andere „Verkehrsteilnehmer“ wie Wanderer und Radfahrer: überraschend wenige
Verpflegung: unterwegs Müsliriegel/Wasser; Mittagspause in der Zastlerhütte: leckerer Erbseneintopf/Apfelschorle
Motivation: hoch
Laune: hervorragend
Genuss: MAXIMAL :-D

Weitere Aussichten: machen wir wieder!!!

ANDREA

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kalender/2013-07.txt · Zuletzt geändert: 07.07.2013 13:53 von anki