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kalender:2013-02
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Übersichtsseite Februar 2013

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So, 17.02.13

Zu Besuch bei den Ostseeskatern in Boltenhagen

Am Samstag gegen 17:00 Uhr fuhren Andrea und ich in Richtung Boltenhagen. Wir hatten wie immer viel zu erzählen und ehe wir uns versahen, waren wir schon da. Dabei bin ich nicht wirklich gerast. Wir sollten in Kalkhorst am Parkplatz vor dem „KONSUM“ bei der Feuerwehr gegenüber der Kirche warten. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, stiegen wir aus und fanden beim Umherschauen wirklich erstaunliche Dinge. Ein „kurioses Muschelmuseum“ (hatte leider geschlossen) und eine E-Bike-Ladestation. Was es nicht alles gibt.

Bald kamen Sven und Uwe und nach einer herzlichen Begrüßung fuhren wir zu unserer Unterkunft, einer kleinen Ferienwohnung in einem Bauernhaus. So richtig mit Kachelofen und sehr kaltem Schlafzimmer. Für uns war es genau richtig.
Danach fuhren wir ins „Baumhaus“, wo wir noch auf Svens Frau und seinen 4 Wochen alten Nachwuchs warteten und ein sehr gutes Essen genossen. Wir hatten uns so viel zu erzählen, dass die nette Wirtin uns irgendwann zu verstehen gab, dass die Gaststätte schließt. Gut, morgen ist auch noch ein Tag.

Nach dem Frühstück holte uns Sven ab und wir fuhren nach Boltenhagen. Sachen anziehen die SRB`s an die Füße (Andrea die langen, ich die kurzen) und ab ging es für eine kleine Runde um die Weiße Wieck. Wir lernten ihr Terrain kennen, was allerdings nicht ganz einfach war, denn es war alles noch unter einen Schneedecke begraben.
Dann zurück zum Ausgangspunkt. Kurz die eigenen Skates anziehen, fühlen, was ist anders und dann haben wir getauscht. Andrea die kurzen, ich die langen SRB's. Nach ca. 2 km lag ich dann im Schnee, weil ich es nicht geschafft hatte, mit den 'Langen' zu übersetzen.

Auf der Runde gab es dann noch einen schönen langgezogenen Berg, Training für den Brocken. Ich glaube, wir werden alle noch üben.

Und dann kam sie endlich: Andrea’s Abenteuerstrecke. Auf Cross Skates einen vereisten Berg runter. Aber es ging richtig gut. Jetzt zurück, denn Sven und Uwe hatten einen Kurs. Nach einer Brotzeit im Auto trennten wir uns, die Beiden gingen arbeiten und wir vergnügten uns jetzt jeder auf seinen neu erworbenen Cross Skates.



Nach einer kleinen Biathloneinlage und noch einem Kaffee im Warmen fuhren wir wieder auf abenteuerlichen Wegen nach Hause. Ein superschönes, informatives, aktives aber anstrengendes Wochenende ging zu Ende.

Jetzt haben wir aber SRB’s und wer will darf sie gern beim Training probieren.

BIRGIT

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So, 10.02.2013

Schrittzähler-Test

Funktioniert ein Schrittzähler auch beim Cross-Skating?

Omron Walking Style III

Bei 1:2-Technik funktioniert es gut. „Gut“ heißt, dass es der normalen Schrittzählung entspricht, die bis zu 20% Abweichung beinhaltet. Während diese Abweichung bei normaler Schrittzählung ziemlich gleichmäßig nach oben und nach unten verteilt ist, so werden beim Cross-Skating insgesamt weniger Schritte gezählt, als tatsächlich gemacht werden. Es kommt auf die Technik an: je erschütterungsfreier man fährt, umso weniger wird gezählt.

Bei 1:1-Technik funktioniert es nicht, da die Erschütterungen, die eine Schrittzählung auslösen, zu gering bis nicht vorhanden sind. Meistens wurde überhaupt nichts gezählt, manchmal bis zu 10 % und in ganz seltenen Fällen bis zu 40 % der tatsächlich gemachten Skating-Schritte.

Das trifft auf Asphalt und Cross zu.

Die Erschütterungen beim Cross-bergab-fahren lösten tatsächlich keine Schrittzählung aus, obwohl ich einen extra steiniger und holprigen Weg heruntergerollt bin.

ANDREA

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Mi, 06.02.2013

17:00: Schießtraining
Treffpunkt: Sporthalle Schönkirchen

Intensives Schießtraining mit Connis Laseranlagen.

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So, 03.02.2013

15:00: Treff
Treffpunkt: Mönkeberg
Streckenverlauf plus Erweiterungs-Schlenker nach Heikendorf

Unsere Treffverabredung lag mal wieder ungünstig. Da war Samstag strahlender Sonnenschein und Sonntag vormittag noch trockenes Wetter, aber nachdem wir losgerollt sind, fing es leicht an zu regnen. Der Regen ging bis zum Ende der Runde in Schneeregen über. Wind war auch, klar. Das war aber nicht schlecht, denn an der Förde entlang wurden wir vorwärts gepustet. Der Anstieg auf dem Rückweg war windgeschützt.
Leider hat Doris wieder den Schwarzen Peter gezogen. Nach der Hälfte der Strecke eine Spitze verloren und daher das maximal anstrengende Training gehabt ;-)

…über die Angler, die stundenlang bei Wind und Wetter im Fördewasser stehen, kann man nur staunen….
ANDREA

kalender/2013-02.txt · Zuletzt geändert: 03.02.2013 21:43 von anki

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